Korrosion in Trockensprinkleranlagen mit Stickstoff reduzieren
Ersetzen Sie sauerstoffhaltige Druckluft durch vor Ort erzeugten Stickstoff und schaffen Sie bessere Voraussetzungen für ein langlebiges, zuverlässiges Rohrnetz.

KI-generiertes Symbolbild
Stickstoffgeneratoren von FLAIRMO – Beratung und Auslegung durch AbAstris
Warum Trockensprinkleranlagen trotzdem korrodieren können
Trockensprinkler- und Preaction-Anlagen werden im Bereitschaftszustand mit Druckluft beaufschlagt. Im Rohrnetz können jedoch Restwasser, Kondensat und feuchte Luft verbleiben. Treffen Feuchtigkeit, Sauerstoff und metallische Rohrleitungen aufeinander, entstehen günstige Bedingungen für Korrosion.
Besonders gefährdet sind tiefer liegende Rohrabschnitte, schlecht entwässerte Bereiche, Verbindungen und Stellen mit wiederholtem Wassereintrag. Korrosion bleibt häufig lange unbemerkt und zeigt sich erst durch Rostablagerungen, Undichtigkeiten oder erhöhte Instandhaltungskosten.
- Sauerstoff im Rohrnetz
Unterstützt die Oxidation metallischer Bauteile. - Restwasser und Feuchtigkeit
Können trotz Trockenanlage im System verbleiben. - Leckagen und Ablagerungen
Korrosion kann Materialschäden und Querschnittsverengungen begünstigen. - Steigender Wartungsaufwand
Reparaturen, Kontrollen und vorzeitiger Austausch erhöhen die Betriebskosten.
Siehe auch: https://www.nfpa.org/news-blogs-and-articles/blogs/2020/08/28/corrosion-in-sprinkler-systems
Korrosionsbedingungen gezielt verbessern
Anstelle gewöhnlicher Druckluft wird das Sprinklerrohrnetz mit Stickstoff beaufschlagt. Der Stickstoff verdrängt schrittweise den sauerstoffhaltigen Anteil der Luft und reduziert damit einen wesentlichen Bestandteil der Korrosionsreaktion.
Ein Stickstoffgenerator erzeugt das benötigte Gas direkt am Einsatzort. Regelmäßige Flaschenlieferungen und der damit verbundene logistische Aufwand entfallen.
